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In diesem Gebiet gab es einst mehr als tausend Zechen und somit ist immer noch vieles von ihnen allgegenwärtig. Als die Kumpels für ihren Lohn unter Tage fuhren und den Staub schluckten war es kaum möglich, heute hingegen darf man einige Zechen auch besichtigen.

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Salzbergwerk Borth

am So 26 Jun 2016, 15:54
Das Salzbergwerk Borth ist ein Salzbergwerk in Rheinberg-Borth an der Grenze zu Wesel-Büderich und Alpen-Menzelen. Durch das Salzbergwerk wird das in 500 bis fast 1000 m Tiefe liegende Steinsalz der niederrheinischen Salzpfanne abgebaut. Diese Salzschicht hat eine Stärke von etwa 200 m und erstreckt sich ca. 50 km weit von Rheinberg bis in die Niederlande nach Winterswijk.
Das in Borth angewandte Abbauverfahren ist der Kammerbau. Das Salz wird durch Bohren und Schießen gewonnen, mit GHH LF 20-Radladern zu einem Brecher gefahren und auf Bandanlagen zum Füllort transportiert.

Die in der Regel 7 Meter tiefen Sprengbohrlöcher werden mit Bohrwagen nach einem bestimmten System im Abstand von 1,4 Metern gebohrt und danach mit Sprengstoff besetzt. Der freigesprengte Bereich ist etwa 20 Meter breit, sieben Meter hoch und sieben Meter tief. Bei einer Sprengung werden ca. 2000 Tonnen Steinsalz gewonnen. Die entstehenden Abbaukammern sind bis zu 600 Meter lang, 20 Meter breit und bis zu 20 Meter hoch.
Der Doppelbock-Förderturm über Schacht II in Fachwerksbauweise wurde 2006 abgerissen und durch ein modernes Stahlkasten-Gerüst mit mehr Tragkraft ersetzt. Der Stahlbeton-Förderturm über Schacht I von 1964 ist weiterhin in Betrieb.
(Quelle Wikipedia)











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