⚒ Zechenfreunde ⚒
Wir möchten in unserem Forum die Zechen des Ruhrpotts entdecken, erleben und an sie erinnern, damit diese nicht in Vergessenheit geraten!

In diesem Gebiet gab es einst mehr als tausend Zechen und somit ist immer noch vieles von ihnen allgegenwärtig. Als die Kumpels für ihren Lohn unter Tage fuhren und den Staub schluckten war es kaum möglich, heute hingegen darf man einige Zechen auch besichtigen.

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Zeche Möller in Gladbeck-Schultendorf

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Zeche Möller in Gladbeck-Schultendorf

Beitrag von Meidericher am Do 30 Okt 2014, 19:33

Die Gesellschaft für Mutungsbohrungen Gladbeck wurde 1870 gegründet und erbohrte alle Fundflöze der späteren Zechen in Gladbeck. Sie gehörte damals August Thyssen, der seine Aktivitäten ins mittlere Ruhrgebiet ausweiten wollte. Ein Teil der Felder wurde 1873 und 1888 an die spätere Nachbarzeche Graf Moltke verkauft. 1902 kaufte der preußische Staat die Schachtanlage Vereinigte Gladbeck. Die Schächte 1/2 erhielten den Namen Möller nach dem damaligen Minister für Handel und Gewerbe, die Schächte 3/4 den Namen Rheinbaben nach dem Düsseldorfer Regierungspräsidenten. Von 1935 bis 1966 lief der Betrieb getrennt. Nach der Zusammenlegung kam wegen der Kohlekrise der Silllegungsbeschluss, obwohl die Anlage hochmodern war und ab 1963 16 Mio. DM investiert worden waren. Es war auch der Aufschluss der Kohlevorräte der Gelsenkirchener Zeche Scholven (1963 stillgelegt) geplant, wurde aber zu Gunsten der weiter östlich gelegenen Zeche Westerholt wieder verworfen. Alle Anlagen gehörten zur Hibernia AG. Proteste der Stadt Gladbeck und der Gewerkschaft blieben ohne Erfolg und 1967 kam des Ende.


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