⚒ Forum Zechenfreunde ⚒
Wir möchten in unserem Forum die Zechen des Ruhrpotts (und darüber hinaus) entdecken, erleben und an sie erinnern, damit diese nicht in Vergessenheit geraten!

In diesem Gebiet gab es einst mehr als tausend Zechen und somit ist immer noch vieles von ihnen allgegenwärtig. Als die Kumpels für ihren Lohn unter Tage fuhren und den Staub schluckten war es kaum möglich, heute hingegen darf man einige Zechen auch besichtigen.

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Die Suche hat 3 Ergebnisse ergeben Bergbaubegriffe

von Gast
am Fr 02 Dez 2016, 12:23
 
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Thema: Bergbau Begriffe von H - R
Antworten: 5
Gesehen: 2379

Bergbau Begriffe von H - R

Bergbau Begriffe von H - R

Hammerkopfturm = Spezielle, nach ihrem Aussehen benannte Bauart von Fördertürmen

Hangendes = An der Firste befindliches Gestein

Haspel = Seilwinde, meist zur Förderung in einem Schrägschacht

Hauer = Frühere Berufsbezeichnung eines Bergmann, der Gestein löst

Hängebank = Schachteinrichtung über Tage

Hobel = Eine Maschine für den schälende Kohlen Abbau wird meist in niedrigen Flötze eingesetzt.

Huthaus = Zentrales Verwaltungsgebäude eines Bergwerks, das zugleich Materiallager, Gezähekammer, Werkstatt und Wohnung des Hutmannes war.

Hutmann = Grubenaufseher mit der Aufgabe, das Bergwerk zu überwachen oder – wie man es damals bezeichnete – zu behüten.

Kaue = Wasch- und Umkleideräume Übertage

Kauenhaken = Hier werden persönliche Gegenstände eingelegt oder eingehängt und an die Decke der Kaue gezogen

Keilhaue = Werkzeug zum lösen und/oder bearbeiten von Gestein

Klauben = Sortieren von Gestein an der Bandanlage

Knappe = Bergmann, Bergknappe

Knappschaft = Genossenschaft aller Bergleute eines Grubenreviers; ursprünglich gehörte ihr nur der vor Ort Arbeitende an,
später umfaßte sie die Gesamtheit der im Bergwerk Beschäftigten;
im Erzgebirge war die Knappschaft zu katholischen Zeiten zugleich eine religiöse Bruderschaft

Kumpel = Bergmann

Lachter = Frühes Längenmaß im Bergbau, hatte von Region zu Region unterschiedliche Längen, bewegte sich aber im Rahmen zwischen 1,8 - 2,3 Meter

Lampenstube = In der Lampenstube wird das Geleucht aufgewahrt, gewartet, aufgeladen und angelegt

Liegendes = Gestein in der Sohle

Lutte = Luftleitung zur Heranführung frischer Wetter.

Luttenfurz = Im Erzgebirge Begriff für einen kleinen Bergmann, der die geeignete Größe hätte, um die Lutten von innen zu reinigen.
Bei früheren Lutten aus Holz war das gelegentlich notwendig, um sie vor Verrottung zu schützen.

Markscheide = Für Vermessung des Grubengebäudes unter Tage und zur Erstellung von Grubenrissen zuständig

Mächtigkeit = An der Mächtigkeit wird die Dicke einer Gesteinsschicht gemessen (z.B. Flöze oder das Deckgebirge)

Metten = eigentlich Frühandacht, später Bezeichnung für die letzte Schicht im Bergbau vor dem 24. Dezember, gefeiert auch im Huthaus

Mundloch = An der Stelle tritt ein Stollen zu Tage

Mutung = Erkunden eines Grubenfeldes

Pinge = Trichter, der über Tage durch Einsturz eines Grubenbaus unter Tage entstand

Protegohaube = Eine Armatur (nach Herstellerfirma benannte) an der Tagesoberfläche zur sicheren Ableitung von Grubengas

Pütt = Der Bergmann bezeichnet sein Bergwerk bzw. seine Zeche als "Pütt", abgeleitet von "Pott", daher "Kohlenpott"

PSA = persönliche Schutzausrüstung (Arbeitsschuhe, Helm, Schienbeinschoner, Knieschoner, Kopflampe, CO-Filterselbstretter etc.)

Rauben = Entfernen von Ausbauten und Materialien aus nicht benötigten Grubenbaue

Weitere {#}Bergbaubegriffe{/#} werden gesucht
von Gast
am Do 01 Dez 2016, 22:12
 
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Thema: Bergbau Begriffe von S - Z
Antworten: 10
Gesehen: 6176

Bergbau Begriffe von S - Z

Bergbau Begriffe von S - Z


Saiger = bergmännisch für senkrecht oder auch schräg

Saigerrinne = Rinne in der Mitte eines Stollens oder einer Strecke im Altbergbau zum Ablauf des Grubenwassers

Sargdeckel = Ein von der Firste hängendes großes Gesteinsstück, welches wenn es herunterstürzt meist tödlich ist

Schachtsumpf = Im Schachtsumpf sammelt sich in aktiven Gruben das Grubenwasser um abgepumpt zu werden und befindet sich im Schacht unterhalb der untersten Sohle

Schießen = Sprengen zum Streckenvortrieb oder zur Rohstoffgewinnung

Schicht machen = die bergarbeit beenden, Feierabend machen

Schlagwetter = Explosive "Luft" unter Tage

Schlagwetterexplosion = Durch Schlagwetter ausgelöste Explosion (im Altbergbau z.B. durch eine Wetterlampe)...
Grund, weshalb alles was nicht Ex-Geschützt ist untertage verboten ist

Schlägel und Eisen = Bekanntestes Bergbausymbol, siehe hier: S&E

Schürfen = Gestein aus dem Berg kratzen bzw. das Gestein erkunden

Seilfahrt = In einem Schacht stattfindende Ein- oder Ausfahrt von Bergleuten

Seilscheibe = Technisches Bauteil für Förderanlagen

Setzen = Der Berg "setzt" sich (d.h. er fügt sich dem Hohlraum bzw. der Hohlraum stürzt ein).

Seitenkipplader = Lademaschine zum Heben und Bewegen von Haufwerk

Skipförderung = Art der Schachtförderung, bei der die Kohle in geschlossenen Fördergefäßen (Skips) zu Tage gebracht wird

Sohle = Der Boden eines Stollens, einer Strecke oder eines Strebes. Im Tiefbau häufig mit einer Ebene gleichgesetzt

Steiger = Aufsichtspersonen im Bergbau - Grubenaufseher, Bergingenieur, Bergbeamter

Stempel = Stütze aus Holz oder Metall zum Abstützen des Gebirges

Stollen = Eine das Tageslicht ereichende Strecke

Stollenmundloch = Der Ort an dem der Stollen zu Tage tritt

Störungszone = Eine Störungszone ist durch tektonische Verschiebungen eine Zone, in der Gesteinsschichten nicht mehr stabil sind,
generell wird sowas auch bei jeder ungewöhnlichen Verschiebung der Lagerstätte so bezeichnet

Streb = Abbaubereich

Strecke = Annähernd horizontaler Grubenbau, der keine direkte Verbindung zur Oberfläche besitzt

Streckenausbau = Ausbau in untertägigen Strecken

Sumpfstrecke = Strecke, die als Sammelraum für das anfallende Grubenwasser verwendet wird

Sümpfen = Wasserhebung aus überfluteten Teilen eines Grubengebäudes

Tagesbruch = Verbruch der sich bis zur Tagesoberfläche durchschlägt

Tageszeche = die Tagesförderung eines Revieres oder auch des ganzen Werkes

Teufe = Tiefe unter der Oberfläche

tonnlägig = Von der senkrechten abweichender Schacht

Tscherpermesser, Tzscherper, Tzschärper, Zscherper, Schärper - Ein kurzes, feststehendes, kräftiges und spitzes Messer,
das anfänglich (16.Jahrhundert) nur vom Hauer aufwärts getragen werden durfte.

Tübbingsäule = Wasserdichte Verkleidung eines Schachtes

Türstock - Ausbauvariante gegen den Gebirgsdruck. Er besteht aus einer waagerechten Kappe mit zwei annähernd senkrecht stehenden Stempeln (Beinen).
Der Türstock kann ganz aus Holz oder Holzstempeln mit einer Stahlkappe bestehen.

über Tage oder Übertage = alles „an der Sonne“, also nicht der Grubenbetrieb

Unterirdischer Pferdestall = Zu den großen Grubenbauen zählender Raum, der in tiefen Bergwerken mit Pferdeförderung als Unterstand für die Grubenpferde genutzt wird

unter Tage oder Untertage = Alles im "Loch", seien es Stollen, Strecken, Schächte oder Tunnel

Unterbank = Unterer Teil eines zweiteiligen Flözes

Unterwerksbau = Kohleabbau unter den Niveau der Fördersohle

Verbrechen = Einbrechen oder Einstürzen und damit Unbrauchbarmachen eines Grubenbaus

Verbundbergwerk = Entsteht durch Zusammenlegung mehrerer Bergwerke

Versatz = Beim Versatz werden Hohlräume im Bergbau verfüllt

Verzug = Auskleidung der Zwischenräume beim Streckenausbau

Vorrichtung = Auffahren von Grubenbauen zur Vorbereitung des Abbaus

Vortrieb = Herstellen einer Strecke im festen Gebirge. auch Tagesleistung beim Flözabbau

Walzenlader = Maschine zur schneidenden Gewinnung von Steinkohle und Erz

Wasserhaltung = Vorrichtung zum verhindern, dass ein Grubengebäude "absäuft" also mit Wasser geflutet wird,
sowie zum Verhindern das giftiges Grubenwasser in verbindung mit unserem Grundwasser kommt

Weiberarsch = Umgangssprachliche Bezeichnung einer Pfannenschaufel

Wetter = "Luft" unter Tage bzw. Gesamtheit aller Gase im Bergwerk

Wettermann = Ein Bergmann, der in den einzelnen Grubenbauen die Wettermessungen durchführt

Wettersohle = Sohle, die hauptsächlich der Bewetterung dient

Wettertafel = Kontrolltafel unter Tage, auf der die erfolgte Überprüfung der Luftreinheit mit Datum, Uhrzeit und Unterschrift der Kontrollperson vermerkt wird

Wettertür = Wettertechnisches Bauwerk, das im Bergbau Untertage zur Regulierung des Wetterzuges verwendet wird

Zeche = Kohlebergwerk oder Grube

Zementierverfahren = Verfahren zum Abteufen von Schächten in wasserführenden Schichten

Zimmerung = Sicherung der Grubenbaue durch den Einbau von Stempeln, Türstöcken

zusitzen = Zufließen von Wasser in einen Grubenbau

Zwischengeschirr = Verbindungselement zwischen Förderkorb und Förderseil








Weitere {#}Bergbaubegriffe{/#} werden gesucht
von Meidericher
am Fr 23 Okt 2015, 17:12
 
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Thema: Bergbau Begriffe von A - G
Antworten: 6
Gesehen: 9404

Bergbau Begriffe von A - G

Bevor in den Gruben der Zechen die Lichter ausgehen (ca.2018) möchte ich soviel Bergbau Begriffe sammeln wie möglich, damit auch diese Begriffe aus dem Bergbau nicht in Vergessenheit geraten! Ich bin natürlich auf eure Hilfe angewiesen und hoffe das sich hier jemand beteiligen wird, um auch der nachwachsenden Generation den Bergbau, wie er früher mal war, näher zu bringen.
Natürlich wäre es perfekt wenn es zu fast jeden Begriff auch ein Bild geben würde, damit man sich das besser vorstellen kann.Wer Bilder dazu hat kann sie gern hier im Forum hochladen. Die Bilder könnten eine kleine Erklärung dazu enthalten und ihr solltet damit einverstanden sein das ich die Bilder dann hier im Forum hochlade, gern mit eurem Namen versehen.

Dann fange ich mal an und hoffe auf eure "Unterstüzung"

Abteufen = Als Abteufen versteht man das Niederbringen eines Schachtes bzw. Herstellen eines senkrechten Grubenbaues.

Abteufkübel = Der Abteufkübel ist ein Fördergutträger der zum Teufen von Schächten eingesetzt wird.
Beiträge mit dem Tag bergbaubegriffe auf ⚒ Forum Zechenfreunde ⚒ Img_4019

abkehren = Seinen Dienst als Bergmann beenden

Absaufen = Flutung eines Grubenbaues oder eines Grubengebäudes mit Wasser

Abwerfen = Einen Grubenbau aufgeben

Abwetter = Aus dem Grubengebäude abgeleitete Luft, welche bereits verbraucht ist

Alter Mann = Zu Bruch gegangener, gesperrter und/oder geraubter Grubenbau

Ankerausbau = Beim Ankerausbau werden lange Eisenstangen beim Streckenvortrieb rundherum in das Gestein getrieben, daran wird ein Stahlgitternetz befestigt

anlegen = Den Beruf des Bergmannes antreten

Anschläger = Der Anschläger signalisiert dem Fördermaschinisten und den Bergleuten ob und wann der Förderkorb getretbar ist, in welche Richtung er fährt usw.

Arschleder = Gesäßschutz des Bergmannes

Ausbiss = Hervortreten einer Lagerstätte an die Tagesoberfläche

Auf! = Verkürzte Version von "Glück auf!", dem traditionellen Bergmannsgruß

Aufwältigen = Wiederherstellen und Instandsetzung eines Grubenbaus

Aufbereitung = Aufbereitung ist die Weiterverarbeitung der Rohförderkohle über Tage.

Auffahren = Erichten eines Grubenbaues zb. Strecke oder Schacht.

ausgekohlt = Abgebauter Bereich eines Flöz

Bandfahrung = Mit dem Förderband unter Tage von A nach B gelangen

(heilige St.) Barbara = Schutzpatronin der Bergleute, Koker und Stahlarbeiter

Barte = ein kleines Beil, welches zu besonderen Anlässen mitgeführt wird

Bauhöhe = Abbaubereich in einem Kohleflöz

Baufeld = Baufeld ist ein definierter Bereich in dem Kohle abgebaut wird.

Bergschäden = Beeinträchtigungen/Absenkungen an der Tagesoberfläche.

Berechtsame = Abbauberechtigung in einem Grubenfeld

Beflissener = Praktikant im Bergbau (während eines Studiums)

Bereissen = herunterreissen loser Gesteinsstücke

Berauben = Entfernen der Einrichtung einer Strecke, eines Strebes oder eines gesamten Grubengebäudes

Berge = Rohstoffarmes oder Rohstoffloses Gestein

Bergekasten = Rechteckiger Kasten aus Grubenholz welcher mit Berge gefüllt ist und zur Abstützung des Hangenden dient

Besatz = Sprengstoff zum "Schießen", dem untertägigen Sprengen zum Streckenvortrieb oder zur Rohstoffgewinnung

Besatzpimmel = Der "Besatzpimmel" wird mit Wasser gefüllt nach dem Sprengstoff in das Bohrloch eingeführt und soll bei der Sprengung eine Stichflamme verhindern

Bewetterung = Frischluftzufuhr in die Grubenbaue zb. durch einen Wetterschacht (siehe Wetterschacht)

Bruchbau = Beim Bruchbau geht der alte Mann (z.B. ausgekohltes Flöz) planmäßig zu bruch

Blindschacht = Verbindung zwischen zwei Sohlen (siehe "Sohle") bzw. Schacht der nicht das Tageslicht erreicht

Bohrwagen = Wagen mit Bohrern zum bohren von Sprenglöchern

CO-Filterselbstretter = Ein Gerät um im Notfall seine Atmenluft zu sichern

Dahlbuschbombe = Torpedoförmiges Rettungsgerät für die Rettung von Verschütteten Bergleuten aus einem Hohlraum

Damm = Abtrennungsvorrichtung eines abgeworfenen Grubenbaues

Deckgebirge = Über der Kohle befindliche Gebirgsschichten

Druckluftleuchte = Explosionsgeschütze, druckluftbetriebene Lampe für Untertage

Durchschlag = Erreichen eines anderen Grubenbaues durch Herstellung einer offenen Verbindung.

EHB bzw. Einschienenhängebahn = Transportmittel unter Tage, welches an der Firste (siehe "Firste") hängt

Erbstollen = Als Erbstollen bezeichnet man einen älteren Stollen der für die Bewetterung und zur Entwässerung benutzt wird.

Erzgang = Senkrechte Gesteinsschicht mit Erzvorkommen

Fahren = Jegliche untertägige Fortbewegung im Bergbau wird als "fahren" bezeichnet. Auch wenn der Bergmann in einem Stollen läuft, er sagt er fährt

Fahrte = Leiter

Frosch = historisches Geleucht, mit Öl betrieben

Firste = Die "Decke" eines Stollens, einer Strecke oder eines Strebes

Flotationsteich = Sammelbecken für ein Flüssigkeitsgemisch, mit dem bei der Aufbereitung Kohle und Berge voneinander getrennt werden.

Flöz = Ist eine Kohle führende Schicht im Nebengestein, deren Dicke als Flözmächtigkeit bezeichnet wird.

Förderberg = Schrägschacht/Schrägstollen der mehrere Sohlen miteinander verbindet

Förderskip = Gefäß zur Förderung in eine höher gelegene Sohle (z.B. Blindschacht) oder nach Übertage

Fördermaschine = Die Fördermaschine lässt an einem Stahlseil (Förderseil) den Förderkorb oder den Förderskip in einem Schacht auf und ab

Förderkorb = Eine Art "Aufzug" für Material und Bergleute

Förderturm = Meist aus Stahlbeton gebauter eingezogener Schachtturm, welcher meistens zur Förderung genutzt wird

Fördergerüst = Ein Stahlgerüst welches meist zur Seilfahrt und zur Materialförderung in einem Schacht dient

Füllort = in Schachtnähe wo Material (Kohle) aus den Strecken umgelagert wird und dann nach zu Tage transportiert.

Gedinge = Entlohnung nach Leistung

Gestellförderung = Schachtförderung bei der die Kohle in Förderwagen auf Gestellen zu Tage gebracht wird.

Gewerke = Anteilseigner an einer bergrechtlichen Gewerkschaft

Gezähe = Werkzeug eines Bergmanns

Glückauf = Bergmannsgruß

Gon = Maßeinheit zur Angabe des Winkels

Grubenbahn = Auf der Sohle fahrendes, Schienengebundenes Transportmittel jeglicher Spurweiten

Grubengas = Im Steinkohlenbergbau meist durch "Inkohlung" aber auch durch verfaultes Grubenholz entstandenes Methangas und andere Faulgase welche Hochexplosiv sind

Grubenholz = Holzstempel, Schalhölzer etc. zur Sicherung bzw. dem Ausbau einer Grube

Grubengebäude = Ein zusammenhängendes System von Grubenbauen (d.h. Strecken, Streben und/oder Stollen)

Grubenbau = Grubenbau ist der Sammelbegriff aller bergmännisch aufgefahrender Hohlräume unter Tage.

Grubenfeld = Raum unterhalb der Erdoberfläche, in dem sich ein Bergbauberechtigter die Minerale der Lagerstätte aneignen darf.

Grubenbrand = Feuer das sich unter Tage unkontrolliert entwickeln kann.

Grubenwehr = Besonders qualifizierte Bergleute dienen als Rettungstruppe für den Einsatz im Bergbau.

Grubenpferd : Pferde die für den Transport untertage eingesetzt wurden.



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